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Das Baselbieter Namenbuch ist im Frühjahr 2017 in sieben Bänden erschienen. Die Forschungsstelle für Orts- und Flurnamen-Forschung Baselland wurde damit als solche aufgehoben. Fragen zu Baselbieter Toponymen oder zur Baselbieter Namenforschung können aber jederzeit an die untenstehende E-Mail-Adresse gerichtet werden.

baselbieter namenbuch

Das Baselbieter Namenbuch dokumentiert mit rund 53 000 Toponymen erstmals umfassend abgegangene und gebräuchliche Orts- und Flurnamen des Kantons Basel-Landschaft und erschliesst sie in ihrem sprach- und kulturgeschichtlichen Zusammenhang.

Das Namenbuch umfasst den Grundlagenband mit Einführung, Karten und Verzeichnissen (Band 1), die Sammlung der Lemmata (Band 2) und die fünf Bezirksbände (Band 3 Arlesheim, Band 4 Laufen, Band 5 Liestal, Band 6 Sissach, Band 7 Waldenburg). Die Bände sind mit Fotografien von ausgewählten Örtlichkeiten illustriert.

Das Werk entstand unter der Leitung von Markus Ramseier in Zusammenarbeit mit einem Forschungsteam. Die Bände wurden von den Hauptautoren und -autorinnen Markus Ramseier, Heinrich Hänger, Philippe Hofmann, Claudia Jeker Froidevaux und Rebekka Schifferle herausgegeben.

In einem publizistischen Zwischenschritt wurden 2003–2007 für alle 86 Gemeinden des Kantons Ortsmonographien mit den gebräuchlichen Namen erarbeitet. Daneben war die Forschungsarbeit präsent u. a. in verschiedenen publizistischen Beiträgen wie den Kapitel über Flurnamen in Heimatkunden verschiedener Baselbieter Gemeinden oder dem Jahresbulletin Ischlag, das die Forschungsstelle bis 2016 herausgab.

Kontakt

Rebekka Schifferle
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