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Kaufmannpreis

Am 26. September 2008 erhielt Eugen Nyffenegger den Jahrespreis 2008 der Henning-Kaufmann-Stiftung zur Förderung der deutschen Namenforschung.
 
  Sample Image

Preisübergabe Prof. Dr. Friedhelm Debus, Präsident der Henning-Kaufmann-Stiftung (rechts),  an Eugen Nyffenegger
(Bild Reto Martin St. Galler Tagblatt)

Laudatio Prof. Dr. Stefan Sonderegger PDF
Festvortrag Eugen Nyffenegger (kurz, Farbe) PDF
Festvortrag Eugen Nyffenegger (Print) PDF

Presseberichte:
Interview Thurgauer Zeitung 24.9.2009 PDF
Tagblatt 27.9.2009 PDF
Tagblatt 30.9.2009 PDF

Thurgauer Zeitung 27.9.2009 PDF
Thurgauer Nachrichten 30.9.2009 PDF

 

 

 

 

 

 

 

 
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Wussten Sie?

Woher kommt der Name Steckborn?

Der älteste Beleg des ON ist Stekboren (1209). Zwei Deutungen sind für diesen ON möglich:

1. Eine Zusammen-setzung aus dem PN STËCCHO (vgl. ahd. stëccho 'Pfahl, Stecken, Stock') oder STACCHO (vgl. ahd. stachila 'Spitze, Spiess, Knüttel, Stock, Pfahl') und BÛR 'Haus, Gebäude, Kammer' (vgl. ahd. bûr) mit der Bedeutung 'Häuser des STËCCH0/des STACCO'.

oder

2. Eine Zusammen-setzung aus Appellativ STËCCHO 'Pfahl, Stecken, Stock' und BÛR "Haus, Gebäude, Kammer' mit der Bedeutung 'durch Schutzpfähle abgesicherte Uferhäuser, mit Pfählen umgebenes Dorf, Häuser bei den Grenzpfählen'. Sachlich würde es sich um Schutzpfähle, Grenzpfähle oder um eine Umzäunung handeln, wohl kaum um Überreste von Pfahlbauten, obwohl solche bei Steckborn gefunden wurden.