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Datenbank der Schweizer Namenbücher |
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Sie haben die Möglichkeit, hier die Betaversion der Datenbank
der Schweizer Namenbücher zu testen. Sie enthält:
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die
Daten, die von Stefan Sonderegger für den Kanton Appenzell erhoben
wurden;
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ca.
20 000 Orts- und Flurnamen des Kantons Glarus, die von Gertrud
Walch erhoben wurden;
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ca.
10 000 lebende Orts- und Flurnamen des Kantons Schaffhausen,
welche durch sprachwissenschaftlich geschulte Exploratoren zwischen
1935 und 2008 in den Gemeinden erhoben worden sind
(Flurnamenkommission)
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die
Orts- und Flurnamen des Kantons St. Gallen, die zwischen 1962 und
1988 durch das Projekt St. Galler Namenbuch (Camenisch, Nyffenegger,
Hammer, Stricker, Vincenz, Hertenstein, Werlen) erhoben und vom
Projekt "Werdenberger Namenbuch" seit 2000 sowie vom
Projekt "Datenbank der Schweizer Namenbücher" 2001-2005
ergänzt wurden;
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die
Orts- und Flurnamen des Kantons Thurgau, die von Eugen Nyffenegger
(Projektleiter), Oskar Bandle, Martin H. Graf und weiteren
MitarbeiterInnen erhoben und bearbeitet wurden (ca. 30 000
Datensätze);
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die
Daten, die in den 1950-er bis 1970-er Jahren von Bruno Boesch und
Jörg Rutishauser im Hinblick auf ein Zürcher Namenbuch aufgenommen
wurden (ca. 74 000 Datensätze); die Sammlung historischer
Belege durch die Forschungsstelle Zürcher Namenbuch;
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die
Orts- und Flurnamen des Kantons Zug, die von Beat Dittli zwischen
1983 und 2006 gesammelt und aufgearbeitet und 2007 publiziert
wurden. Gegenüber der Publikation fehlt in der Datenbank die
Namendeutung, dafür sind sehr viele zusätzliche Belege, die aus
Platzgründen nicht gedruckt werden konnten, in der Datenbank
einsehbar (ca. 20 000 Namendatensätze und ca. 46 000
Belegdatensätze);
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die
Daten aus dem Urner Namenbuch von Viktor Weibel und Albert Hug
(1988-1991). Die Daten (über 6000 Datensätze) wurden aus dem
gedruckten Buch in eine Datenbank eingegeben. Der Deutungsteil wird
bis Ende 2011 noch überarbeitet und ergänzt;
- die
Ortsnamen aus dem Rätischen Namenbuch von Andrea Schorta (85 000
Datensätze).
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die Nidwaldner Orts- und Flurnamen, gesammelt und publiziert von Albert Hug und Viktor Weibel (Stans: Historischer Verein Nidwalden, 2003). Die Daten (über 8539 Datensätze) wurden aus dem
gedruckten Buch in eine Datenbank eingegeben.
Weitere Informationen zu diesen kantonalen Sammlungen finden Sie
unter Menupunkt "Regionale Projekte". Die Darstellung der
historischen und phonetischen Zeichen sollte auf neueren Computern in
der Regel klappen, wenn die Schriften Lucida Grande (Mac) bzw.
Lucida Sans Unicode (Windows, Linux) installiert sind.
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